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Meinen geliebten VW-Allrad-Bus musste ich verkaufen, da die Zulassung in Frankreich mit umfangreichen und kostspieligen Gutachten verbunden gewesen wäre. Bye, bye. Du hast mich viele Jahre mehr, oder weniger treu, auf vielen Reisen begleitet.
Als Nachfolger habe ich nun einen Renault Kangoo 1,9dti Bj. 2000, der im Sommer mit Salatöl betrieben wird und für die grobe Bauform enorm sparsam ist.
Als erste Massnahme gegen die heftige Wildscheinpopulation - Stacheldraht. Damit wird das komplette Gelände eingezäunt. Zum spannen des Drahtes verwende ich einen 1,5t-Handseilzug. Damit lässt sich der Stacheldraht stramm spannen und soll ein Eindringen / Durchbrechen der Wildschweine verhindern.

Im Frühjahr 2003 besorgte ich mir eine große Menge von Akazienholzpfosten und begann diese auf dem inzwischen schon etwas gerodete Gelände einzugraben. Dieses war eine sehr mühselige Angelegenheit, da der Untergrund ja recht steinig ist. Mit Hilfe eines Handbaggers, Spaten und Brechstange ist es mir dann Stück für Stück gelungen. Die kahlen Stellen sind übrigens eingeebnete Wühlmaushügel.
Diese Wühlmäuse treten im Winter besonders stark auf. Es fallen ihnen dann leider immer wieder viele Pflanzen und Bäume zum Opfer. Sie sind auch für die Namensgebung des Geländes verantwortlich.
Ich benannte es Wühlmausland.