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Mittwoch, 13. Januar 2010

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Der "Wiesenhof"-Skandal:
Filmreportage über deutschen Marktführer der Geflügel-Produktion.
Die alltägliche Tierquälerei hinter den Kulissen. PETA Deutschland erstattet Anzeige.



2 Kommentare:

  1. Massentierhaltung ist eines der größten Verbrechen des Menschen gegenüber der Natur. Wie die Mitarbeiter dort die Tiere behandeln ist für mich so grausam, dass mir kein geeignetes Wort einfällt, das diese Brutalität und Rücksichtslosigkeit passend beschreibt.

    Natürlich sollte Wiesenhof boykottiert werden; aber nicht, um auf den nächsten "Hersteller" von billiger "Geflügelware" auszuweichen. Statt dessen sollte man vielmehr darüber nachdenken, diese "Fleischerzeugungsindustrie" gänzlich zu boykottieren. Man kann auch als Vegetarier oder Veganer glücklich und gesund leben.

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  2. ich werde auch weiterhin folgender meinung sein, -! der mensch hat jeden respekt verloren, den gegen seinen mitmenschen, gegenüber den tieren und der natur! vielleicht ist es nur eine frage der achtung.

    erst wenn der mensch erkennt,
    dass die nächstenliebe unter uns,
    auch an der natur angewandt werden muss,
    dann wird der mensch erkennen,
    dass er zu sorglos war!
    aus weissagung der cree schwanenherz.

    alles wird in massen produziert, millionen tonnen von rohstoffen werden tag für tag vergeudet, obwohl durch eine steigerung der qualität eine enorme steigerung in der haltbarkeit bedeutet und dies auch zur einsparung von rohstoffen mit sich bringt, setzt die globalisierung auf die wegwerfgesellschafft zur steigerung des profits bei den reichen!

    als ich mit meinem indianischen freund durch die wildnis in canada wanderte und wir forellen fingen, wollte ich für mich noch eine 2te fangen, dies verwehrte er mir, mit der begründung, es reicht eine um den hunger zu stillen, die 2te ist übermaß! am lagerfeuer diskutierten wir beide über dies thema und ich stellte erschreckend fest wieviel übermaß wir hinnehmen ohne dies zu hinterfragen!

    deshalb bin ich dafür, das jeder sein tier, welches er essen will auch selber töten und möglichst komplett verwerten muß! damit erlangt der mensch vielleicht den verlorengegangenen respekt wieder!

    der indianer glaubt auch daran das pflanzen in familienverbänden leben, er fragt vorher ob er ein teil davon für sich haben darf, er versucht im einklang mit der natur zu leben. siehe mein kommentar zum letzten buchtipp hier bei wuehlmausland.

    also muß ein vegetarier oder veganer sich fragen ob die massenproduktion von gemüse und obst wie sie zum beispiel in spanien betrieben wird, nicht genauso wieder die natur sind, wie die massentierhaltung.

    und noch 2 sprüche zum nachdenken!

    die meisten leute kaufen dinge, die sie nicht brauchen, mit dem geld das sie nicht haben, um leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen!

    ich kann nicht sagen ob es besser wird, wenn es anders wird. aber eines ist sicher: es muß anders werden, wenn es gut werden soll!

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