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Freitag, 20. Mai 2011

Arbeiten im Mai

Da ich die Hundehütte nicht mehr benötige, da die aktuellen Hunde diese nie akzeptiert hatten und sie zudem noch recht marode war, wurde sie nun von mir entsorgt. Den frei gewordenen Platz hat meine alte Werkbank, welche gut 10 Jahre eingelagert war, eingenommen. Nach Rostschutzbehandlung der Beine und des Holzschutzes mit Bootslack habe ich endlich eine vernünftige "Outdoor-Werkbank", für zukünftige Arbeiten.


Da die andauernde Trockenheit kein Ende zu nehmen scheint, habe ich mir mein "Aquamobil angefertigt, um vom nahe gelegenen Bach Wasser zu holen und die neu gepflanzten Büsche und Obstbäume mit Wasser zu versorgen. Dieses war dringend angebracht, da unter der Mulchschicht, der Boden völlig ausgetrocknet ist.
Den Tank fülle ich mittels Eimer. Dieses geht schneller und schonender als mit der Benzinpumpe. Wasser wird dann anschliessend mittels 12V Tauchpumpe (gespeist vom Rasentraktor) an die einzelnen Pflanzen verbracht.

Als aktuelles Bastelobjekt habe ich mir einen Boiler vorgenommen. Beim Rückbau des alten Fachwerkauses im letzten Jahr, hatte ich ja zwei alte Badeöfen bekommen. Einer war aus Stahlblech und dann gab es noch ein verbeultes Exemplar aus Kupfer. Den eisernen habe ich auch gleich aussortiert, da er einfach zu rostig war. Am Kupferkessel habe ich die Armaturen überholt und das Gehäuse mit hitzefester, schwarzer Farbe gespritzt. Er soll zukünftig als Solarboiler dienen und letztendlich noch ein Unterteil aus einem "Rocket-Stove" bekommen.
Da die ganze Technik auf Schwerkraft beruhen soll, muss zur Frischwasserzuführung ein Kanister erhöht angebracht werden. Wie die ganze Konstruktion letztendlich wirklich aussehen wird, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall, habe ich die erste abendliche Outdoordusche mit herrlich temperiertem Wasser erlebt.


Bezüglich "Rocket-Stove", da habe ich letzte Woche beim Besuch eines Mittelalter-Marktes im Nachbarort "Graufthal", ein besonderes Modell gesehen. Ein Töpfer brannte seine Werke in einem Rocket-Stove. Dazu setzte er einfach einen Áufsatz ( die eigentliche Brennkammer) auf das Unterteil, so das die heissen Gase das Brenngut erhitzten. Das angebaute Thermometer zeigte 1000°C an.

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