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Samstag, 17. November 2012

Küchenbokashi

Die Weiterverarbeitung des fertig fermentierten Küchenbokashi musste ich nun komplett umgestalten.

Jedes Mal, wenn ich den Küchenbokashi im Kronenbereich meiner Obstbäume vergraben habe, wurde er komplett vom "Fuchs" ausgegraben und aufgefressen. Küchenbokashi ist eben eine Delikatesse.

Nun habe ich einen handelsüblichen Kompostbehälter (recycling Kunstoff) im Boden und Wandbereich mit engmaschigem Metallgitter ausgekleidet, damit Ratten, Mäuse und Füchse nicht eindringen können.

Dieser Behälter wurde dann auf ein Stück "nackten" Erdboden gestellt, damit die Bodenorganismen direkten Kontakt zum Behälterinhalt bekommen. Danach das Küchenbokashi-Holzkohle-Bentonit-Gemisch in den Behälter gefüllt, gestampft,  mit Erde abgedeckt und mit EMa begossen. Jeder weitere Bokashi-Behälter wird nun auf diese Weise im Kompostbehälter entleert. Die Zukunft wird zeigen, ob sich daraus auch gute "Terra-Preta" entwickelt.

Der Inhalt meiner Kompost-Toilette wird zur Fertigfermentation in einer 150LTonne verbracht und anschließend in einen Komposter gleicher Bauart verbracht, ebenso mit Erde abgedeckt und mit EMa befeuchtet.

Stapelkompost wäre die einfachere Lösung, aber durch die große Fuchspopulation leider nicht machbar.

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