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Dienstag, 30. Juni 2009
Leere
Das Feierabendbier will mir heute nicht schmecken. In den zurückliegenden Jahren war Ayla immer bei mir, wenn ich am Tisch sitzend ein Bier trank, meinen Tag rekapitulierte und sie sich dabei an mich schmiegte und mir ihre Zuneigung signalisierte. Immer wenn mich Gedanken quälten legte sie ihren Kopf auf mein Knie und schaute mich mit ihren treuen Augen an. Wir waren ein Team. Durch ihr aufmerksames Verhalten konnte ich vieles Wild beobachten, die ich ohne ihre Witterung gar nicht bemerkt hätte. Am Fahrrad laufend, war sie nie müde zu bekommen. Ich höre jetzt auf, da die Erinnerung erst mal schmerzt. Die Liste würde endlos werden.
Trauer um Ayla *23.07.95 +30.06.09
Ayla ist erlöst. Heute Morgen hatte sie noch einen weiteren Tumor, sie wollte auch schon nicht mehr laufen. Nun ist sie in der Anderswelt. Ich bin sehr traurig, hat sie mich doch vom Tod meines ersten Schlittenhundes, bis zum Ableben des letzten Alaskan Malamutes, immer treu begleitet. Es wird ein wichtiges Stück in meinem Leben fehlen.
Ihre "Hülle" ist in der Nähe eines Walnussbusches begraben. Kann mir nicht vorstellen, ohne diese "Alarmanlage" und "Gesprächpartners" zu leben. In der Einsamkeit war sie ein wichtiges Lebewesen für mich.
Wetter
6.00 Uhr- 14°C. Die Hitze des Tages ist jetzt schon wieder zu erahnen. Gestern Abend kam noch der Bauer der Nachbarparzelle und hat mit seinem lärmenden Monstertraktor und Flutlichtbeleuchtung die Futterwiesen gemäht.
Montag, 29. Juni 2009
Ayla
Ayla, meine alte Dame (14J) wird wohl bald ihre große Reise antreten. Nachdem ihr vor wenigen Wochen ein faustgroßer Tumor am Bauch entfernt wurde, war sie anschliessend fast wieder wie ein junger Hund. Nun sind in den letzten Tagen an verschiedenen Stellen neue Tumore aufgetaucht. Die wachsen über Nacht. Ich hoffe sie kann friedlich einschlafen. Sie wird mir fehlen...........
Tagwerk
16.00 Uhr Mein heutiges Tagwerk bestand aus dem Mähen aller Wiesenflächen- und das bei 32°C .
Jetzt ist Feierabend und ein / zwei kalte Bier warten auf mich.
Jetzt ist Feierabend und ein / zwei kalte Bier warten auf mich.
Wetter
5.30 Uhr-Von zahlreichen Stichen geplagt, wache ich recht früh auf. -"Literaturwetter"- Dichter Nebel liegt über der Landschaft. Die Temperatur beträgt 15°C.
Die Stiche werden von diesen kleinen Mücken verursacht, die mühelos das Fliegengitter durchdringen können. Gegen den extremen Juckreiz nehme ich jetzt erst mal eine Calcium-Brausetablette.
Die Stiche werden von diesen kleinen Mücken verursacht, die mühelos das Fliegengitter durchdringen können. Gegen den extremen Juckreiz nehme ich jetzt erst mal eine Calcium-Brausetablette.
Sonntag, 28. Juni 2009
Ein neuer Sitzplatz
Ein weiterer Sitzplatz ist entstanden. Die Sitzfläche wurde aus einem halbierten Kieferstamm hergestellt, der mit der Kettensäge bearbeitet wurde. Die Unterteile stammen von einer alten Bank. Gefunden auf dem Müllplatz.
Walnuss
Heute wurde die neue Walnuss ausgewildert. Der alte Baum viel dem Verbiss zum Opfer.
Im Hintergrund ist eine Esskastanie sichtbar, die sich auch nur sehr langsam weiter entwickelt.
Samstag, 27. Juni 2009
Heckenpflanzen
Heute wurden die aus Stecklingen gezogenen Heckenpflanzen gesetzt. Die "Alten" sind im Winter abgefressen worden. Dieses Jahr, kommt ab Herbst ein Verbissschutz herum.
Übrigens, der Regen hat nur 1h gedauert.
Regen
16.00 - Endlich Regen. Es regnet nun schon seit über 30min. Da freuen sich die frisch gesetzten Heckenpflanzen und das restliche Wuehlmausland.
Wetter
Der grosse Regen ist ausgeblieben. In der Nacht hat es ca. 5min geregnet. Das langt gerade, um die ausgetrocknete Landschaft an der Oberfläche zu befeuchten. Der Sandboden ist durch die Hitze der vergangenen Tage einfach schon wieder zu trocken.
Sonne gibt es keine. Um 8.00 sind es 18°C und der Himmel sieht immer noch nach Regen aus. Ich bin gespannt..........
Sonne gibt es keine. Um 8.00 sind es 18°C und der Himmel sieht immer noch nach Regen aus. Ich bin gespannt..........
Freitag, 26. Juni 2009
Regentonne
Da vor zwei Stunden dicke Wolken aufgezogen sind, habe ich schnell entschlossen und in Erwartung auf Regen, die nie benötigte Regentonne vom Hochbeet an der Nordseite des Hauses aufgestellt und am Regenablauf angeschlossen. Die alte Tonne dort, ist ja im Winter durch ständiges antauen und wieder gefrieren gebrochen.
Jetzt wünsche ich mir nur noch ergiebigen Regen, aber bitte ohne Hagelschauer.
In der Ferne tobt schon das Gewitter.
Gedanken zur Mittagszeit
Bei 28°C im Schatten bei einem kühlen Bier sitzend, kam ich auf die Idee, einer Wunschliste.
Da ich wohl nicht immer eine kreative Phase- und manchmal auch einfach zu viel Arbeit habe würde es mich freuen, wenn die zahlreichen Leser meines Blogs (gestern 250 Seitenaufrufe) mir ihre Wünsche bezüglich meiner Postings mitteilen. Welche Fragen habt ihr? Worüber wollt ihr mehr erfahren?
Bin auf euere Resonanz gespannt.
Und Ayla macht auch Siesta.
Wetter
Heute um 6.30 hat es 12°C. Das Barometer steht immer noch auf Regen. Bestimmt wird es in den den Nachbardörfern regnen, wie so oft in der Vergangenheit. Der Himmel ist wolkenlos.
Bei meiner morgendlichen Runde mit Ayla querte eine Hirschkuh unseren Weg. Das ganze Tal duftete herrlich. Ich fand dann auch die Duftquelle. Überall ist das Waldgeissblatt am blühen.
Die Wegeränder waren ganz frisch von Wildschweinen aufgewühlt und der Fuchs hat sein Revier auch kräftig markiert.
Bei meiner morgendlichen Runde mit Ayla querte eine Hirschkuh unseren Weg. Das ganze Tal duftete herrlich. Ich fand dann auch die Duftquelle. Überall ist das Waldgeissblatt am blühen.
Die Wegeränder waren ganz frisch von Wildschweinen aufgewühlt und der Fuchs hat sein Revier auch kräftig markiert.
Donnerstag, 25. Juni 2009
Nichtelektrische Beleuchtung
Angeregt aus einem aktuellen Beitrag des http://selbstversorgerforum.de , ist mir eingefallen, daß ich meine nichtelektrische Beleuchtung zwar erwähnt, aber noch nicht in Bildform vorgestellt habe.
Die Lampen auf der linken Seite sind alles Jugendstillampen. http://de.wikipedia.org/wiki/Jugendstil Die Anderen sind alles neue Modelle.
Die Kerzenleuchter sind auch meistens aus der Jugendstilzeit. Die Metallkanne dient zum einfachen betanken der Petroleumlampen. Übrigens wird hier nur hochreines Petroleum verwendet, welches geruchslos arbeitet und inzwischen sogar in "Bioqualität" angeboten wird.
Wetter
Heute um 6.00 hat es 18°C. Die Luft ist drückend schwül, der Luftdruck ist fallend. Die Fliegen schwärmen in dicken Wolken um Aylas und meinen Kopf. Das Frühstück werde ich heute im Haus einnehmen. Bin gespannt ob es Regen gibt. Der Himmel ist wolkenlos blau.
Mittwoch, 24. Juni 2009
Gewächshausdach repariert
Nachdem ich die Gewächshausreparatur wegen eines akuten Hexenschusses um einen Tag verschieben musste, habe ich das defekte Dach mit diesem Spezial-Klebeband repariert. Nun muß sich erst noch zeigen, ob die Versprechungen des angegebenen Temperaturbereichs, der UV- und Witterungsbeständigkeit auch stimmen. Zumindest habe ich jetzt erst Mal wieder Salatpflänzchen gesetzt. Die Tomaten kommen nun in Eimer. Das Hochbeet ist erst Mal abgeräumt und mit Mulchfolie abgedeckt. Ich glaube nicht, daß ich für die Sommersaison noch etwas anpflanze, da ich im September schon wieder den ersten Frost habe. So werde ich halt auf die Wildpflanzen des Waldes zurückgreifen. Der Holunder hat sich erstaunlich gut erholt. Bei den Himbeeren und Brombeeren sind die Blütenstände ziemlich wenig, da auch hier der Hagel alles abgeschlagen hat. Dieses Jahr trägt die Wildkirsche zum ersten Mal Früchte- sind zwar sehr klein, aber geschmacklich nicht schlecht. Heute werden die zahlreichen Walderdbeeren geerntet.
Dienstag, 23. Juni 2009
Leserwünsche
Auf vielfachen Wunsch habe ich heute eine Suchfunktion implantiert. Nun lässt sich während des lesens alles "ergoogeln"
Was ist das für ein Vogel?
Viele Zuschriften bezüglich des gestern fotografierten Vogels meinen, es sei ein Grünfink.
Andere meinen es ist ein Gimpelweibchen. Mit einer besseren Aufnahme, wäre es bestimmt einfacher es sicher zu bestimmen.
Andere meinen es ist ein Gimpelweibchen. Mit einer besseren Aufnahme, wäre es bestimmt einfacher es sicher zu bestimmen.
Montag, 22. Juni 2009
Was ist das für ein Vogel?

Soeben entdeckt und schnell (leider unscharf) im Bild festgehalten. Mein Naturführer bietet mir keine Antwort. Es könnte ein Gimpel-Weibchen sein.
Endlich Regen
Bei offenem Fenster schlafend, wurde ich Mitten in der Nacht durch das heftige Geräusch von Regentropfen geweckt. Es hat nun bis in die frühen Morgenstunden durchgeregnet. Endlich sind die Wasservorräte wieder aufgefüllt und die akute Waldbrandgefahr erst mal gebannt. Noch stehen große Wasserlachen auf dem Boden, da der ausgedörrte Boden die enorme Niederschlagsmenge nur langsam aufsaugen kann. Beim morgendlichen Spaziergang mit "Ayla" bemerkte ich auch schon die erste Veränderung an der Vegetation. Es ist beeindruckend wie schnell die Natur auf "Wasser" reagiert.
Mir ist da auch spontan Walt Disney's Film "Die Wüste lebt" eingefallen, der mich als Kind sehr beeindruckt hat.
Heute werde ich mit dem eingetroffenen Spezial-Klebeband den Versuch unternehmen, die beschädigte Dachbespannung des Foliengewächshauses zu reparieren.
Mir ist da auch spontan Walt Disney's Film "Die Wüste lebt" eingefallen, der mich als Kind sehr beeindruckt hat.
Heute werde ich mit dem eingetroffenen Spezial-Klebeband den Versuch unternehmen, die beschädigte Dachbespannung des Foliengewächshauses zu reparieren.
Sonntag, 21. Juni 2009
Besuch
Beim Frühstück entdeckte ich eine grosse Raupe, die sich recht schnell bewegte.
Es handelt sich hierbei um die Raupe des "braunen Bärs"
http://de.wikipedia.org/wiki/Brauner_B%C3%A4r_(Schmetterling)
Samstag, 20. Juni 2009
Freitag, 19. Juni 2009
Zeit zum dengeln
Heute war Dengeltag .http://de.wikipedia.org/wiki/Dengeln
Die Sense benötigte dringend eine Überholung. Im letzten Jahr habe ich einen alten Dengelstock aufgetrieben. Es ist wohl noch ein Modell aus der "Kaiserzeit". Verfügt er doch über eine Prägung mit einem Kopf von "Bismark" und darunter "Gusseisen". Den dazu passenden Dengelhammer habe bei Entrümpelungsarbeiten unter den Dielen im Speicher gefunden. Dengeln habe ich noch von meinem Großvater gelernt. Den Umgang mit Sense und Sichel auch.
Donnerstag, 18. Juni 2009
Improvisation
Heute stand der Machinenweg (ich nenne ihn "Todesstreifen")zwischen Wald und westlicher Grundstücksgrenze zur Pflege an. Alle 14Tage muß dieser Geländestreifen gesäubert werden, damit sich die Brombeeren, Adlerfarn und Co ihren Weg nicht auf mein Grundstück bahnen. Ich mähe diesen ca.2,50m breiten Streifen mit einem Mulchmäher. Heute nun riss das Seil des Starters ab. Nachdem ich dieses repariert hatte, verabschiedete sich die Rückholfeder beim erneuten Startversuch. Die Zerlegung der Startereinheit war nicht ganz einfach, da erst einige Nieten aufgebohrt werden mussten, um sie komplett zerlegen zu können. Da ich keine passende Feder finden konnte und es auch weit und breit keinen Ersatzteilhändler gibt, starte ich nun den Mäher mit dem Orginalseilzug, den ich auf den Stummel des Lüfterrades gewickelt habe. Um zum starten beide Hände frei zu haben, wird der "Notaus" provisorisch mit einem Kabelbinder fixiert. Ein Horror für den deutschen Sicherheitsfanatiker.
Das Wetter ist immer noch brüllend heiss- der kurze Regenschauer der vergangenen Tage ist längst vergessen und hat der Natur nicht viel gebracht. Die Anzahl der Monster-Pferdebremsen ist im Augenblick unerträglich. Gleichzeit sind solche Minifliegen da, die einem die Haut vom Leib reissen wollen. Ich kannte die bislang nur aus den nordischen Ländern.
Dienstag, 16. Juni 2009
Neues vom 5 Minuten-Brotteig
Ich backe ja jetzt schon seit mehreren Monaten meine Brote, Brötchen und Pizza mit dem 5 Minuten Teig. Nie wieder aufwendiges teigkneten- unglaublich aber wahr.
http://www.startribune.com/video/11967361.html
Mein erster Teig bestand aus 1Kg Weizenmehl und 2 Päckchen Trockenhefe-alles in Bioqualität.
Ich behalte von diesem Teig immer ca. 50g übrig, mit denen ich den nächsten Teig starten kann. Ich mische inzwischen immer wieder andere Mehlsorten zum Weizenmehl dazu. Mal ist es Roggenmehl, dann wieder Dinkelmehl.
Das Backergebnis begeisterte bisher alle meine Konsumenten. Den Teig und Teigrest immer wieder kühl lagern. Die Reifezeit von 12 Stunden, sollte auch nicht unterschritten werden.
Für die Personen die genaue Massangaben benötigen hier noch eine weitere Seite, bezüglich dieses Themas.
http://blog.rezkonv.de/2008/01/17/nachgebacken-5-minuten-brot/
Viel Erfolg beim nachbacken.
Freitag, 12. Juni 2009
Auf dem Laufenden
Ich habe es geschafft. Mein Blog ist endlich fertig geschrieben, so das ab Heute alles immer aktuell ist. Die Postings aus den vergangenen Jahren wurden aus dem Gedächnis geschrieben. Einiges habe ich im Laufe der Jahre bestimmt vergessen. Zu vielen Dingen gibt es keine Bilder, da ich am Anfang auch nicht daran dachte alles zu dokumentieren. Manchmal waren auch dringende Arbeiten erforderlich, da war für Fotos einfach kein Freiraum.
Dachziegel
Bezüglich meiner beschädigten Dachziegel sieht es nicht so gut aus.
Da es sich um sehr alte handgeformte Doppelmuldenfalzziegel handelt, können die Defekten nicht einfach ersetzt werden, da die Heutigen noch Lieferbaren nicht mit den noch Intakten zusammenpassen. Es wird also auch hier ein größerer Finanzieller- und auch Materialbedarf sein.
Jetzt wird es wirklich langsam Zeit, daß ich meine Kasse aufbessern kann.
Ihr seht, daß angestrebte Selbstversorgerleben hat so seine Tücken.
Da es sich um sehr alte handgeformte Doppelmuldenfalzziegel handelt, können die Defekten nicht einfach ersetzt werden, da die Heutigen noch Lieferbaren nicht mit den noch Intakten zusammenpassen. Es wird also auch hier ein größerer Finanzieller- und auch Materialbedarf sein.
Jetzt wird es wirklich langsam Zeit, daß ich meine Kasse aufbessern kann.
Ihr seht, daß angestrebte Selbstversorgerleben hat so seine Tücken.
Aktuell im Juni
Zur Unterstützung meines geplanten Naturcamps mit angeschlossenem Seminarzentrum suche ich dringend Mithelfer und Sponsoren.
Es werden ökologisch interessierte Leute gesucht, die Lust haben sich an alternativen Kleingebäuden zu erproben und die dann die dabei gesammelten Erfahrungen in ihre eigenen Projekte einbringen möchten.
Der Umgang mit Werkzeug jeglicher Art, soll dabei keine Berührungsängste hervorrufen.
Folgende Einrichtungen warten auf die Konstruktion:
Komposttoilette, jeweils für Frauen und Männer getrennt.
Aussendusche mit zusätzlicher Waschgelegenheit.
Gästehaus- Bauweise angelehnt nach Art der Mandan-Indianer.
Plattform für Zelte, wie bei afrikanischen Safaricamps
Später soll noch ein Backhaus gebaut werden, da ich immer noch die Einwohner des Dorfes auf einen Backtag in der Woche einstimmen möchte.
Um das Projekt am Leben zu erhalten benötige ich weitere Helfer, sowie Geld- und Sachspenden.
Weitere Infos und Paypalkonto: globedriver47@yahoo.de
Es werden ökologisch interessierte Leute gesucht, die Lust haben sich an alternativen Kleingebäuden zu erproben und die dann die dabei gesammelten Erfahrungen in ihre eigenen Projekte einbringen möchten.
Der Umgang mit Werkzeug jeglicher Art, soll dabei keine Berührungsängste hervorrufen.
Folgende Einrichtungen warten auf die Konstruktion:
Komposttoilette, jeweils für Frauen und Männer getrennt.
Aussendusche mit zusätzlicher Waschgelegenheit.
Gästehaus- Bauweise angelehnt nach Art der Mandan-Indianer.
Plattform für Zelte, wie bei afrikanischen Safaricamps
Später soll noch ein Backhaus gebaut werden, da ich immer noch die Einwohner des Dorfes auf einen Backtag in der Woche einstimmen möchte.
Um das Projekt am Leben zu erhalten benötige ich weitere Helfer, sowie Geld- und Sachspenden.
Weitere Infos und Paypalkonto: globedriver47@yahoo.de
Vögel
Die neu gebaute Halbhöhle wurde dieses Jahr nicht von Bachstelzen bezogen, sondern von Rotschwänzen. Die haben sich recht gemütlich eingerichtet.
27. Mai 2009
Ich denke immer noch ans Aufgeben!
Diese ganze Zusatzkosten für die Schadensbehebung sind nicht so einfach aufzubringen. Im Augenblick habe ich leider auch keine Jobs in Aussicht um meine Kasse aufzubessern.
Die erste Unterstützung erfahre ich von Leuten aus dem
http://selbstversorgerforum.de
Von hier und anderen hilfsbereiten Leute bekomme ich "Erste Hilfe" in Form von kleinen Geld- und Sachspenden. Ich bin sehr gerührt, da ich all diese Personen nur virtuell kenne.
Ich sage an dieser Stelle noch einmal "Herzlichen Dank"
Diese ganze Zusatzkosten für die Schadensbehebung sind nicht so einfach aufzubringen. Im Augenblick habe ich leider auch keine Jobs in Aussicht um meine Kasse aufzubessern.
Die erste Unterstützung erfahre ich von Leuten aus dem
http://selbstversorgerforum.de
Von hier und anderen hilfsbereiten Leute bekomme ich "Erste Hilfe" in Form von kleinen Geld- und Sachspenden. Ich bin sehr gerührt, da ich all diese Personen nur virtuell kenne.
Ich sage an dieser Stelle noch einmal "Herzlichen Dank"
26. Mai mehr Schäden als gedacht.
Langsam erkenne ich das volle Ausmaß der Schäden:
Auf der Nordseite des Daches sind unzählige Ziegel beschädigt. Manche sind auseinander gebrochen. Von 576 Ziegel sind bestimmt 1/3 unbrauchbar.
Am Eriba-Wohnwagen wurde das GFK-Dach an mehreren Stellen regelrecht durchschossen. Diese kann ich wohl mit 2K-Kleber verschliessen. Alle Regentonnenabdeckungen sind ebenfalls an mehreren Stellen durchschlagen. Die Folienabdeckung des Vordachs lässt sich vielleicht mit Spezialklebeband retten. Dieses bekomme ich hier leider nicht vor Ort. Das Dachfenster habe ich zunächst mit Tape stabilisiert. Die defekten Ziegel um das Fenster habe ich auch mit 2K-Kleber restauriert. Hoffe das hält erst mal. Das FolienGewächshaus benötigt ein neues Dach, da die Anzahl der Löcher ungeheuer groß ist. Die Pflanzen sind nicht mehr zu retten. Die Grünversorgung wird also die nächste Zeit aus dem Wald erfolgen. Dies ist also wieder einmal ein "Survivalfall". Schön das es so viel Wildgemüse gibt.
Die Hitzewelle dauert an. Der Boden ist staubtrocken. Sogar die Walderdbeeren vertrocknen. Dieses habe ich in all den Jahren noch nie erlebt. Nicht mal im ansonst super heissen Monat August.
Auf der Nordseite des Daches sind unzählige Ziegel beschädigt. Manche sind auseinander gebrochen. Von 576 Ziegel sind bestimmt 1/3 unbrauchbar.
Am Eriba-Wohnwagen wurde das GFK-Dach an mehreren Stellen regelrecht durchschossen. Diese kann ich wohl mit 2K-Kleber verschliessen. Alle Regentonnenabdeckungen sind ebenfalls an mehreren Stellen durchschlagen. Die Folienabdeckung des Vordachs lässt sich vielleicht mit Spezialklebeband retten. Dieses bekomme ich hier leider nicht vor Ort. Das Dachfenster habe ich zunächst mit Tape stabilisiert. Die defekten Ziegel um das Fenster habe ich auch mit 2K-Kleber restauriert. Hoffe das hält erst mal. Das FolienGewächshaus benötigt ein neues Dach, da die Anzahl der Löcher ungeheuer groß ist. Die Pflanzen sind nicht mehr zu retten. Die Grünversorgung wird also die nächste Zeit aus dem Wald erfolgen. Dies ist also wieder einmal ein "Survivalfall". Schön das es so viel Wildgemüse gibt.
Die Hitzewelle dauert an. Der Boden ist staubtrocken. Sogar die Walderdbeeren vertrocknen. Dieses habe ich in all den Jahren noch nie erlebt. Nicht mal im ansonst super heissen Monat August.
25. Mai 2009 Alptraum
War kurze Zeit in D, um ein paar Dinge zu organisieren.
Bei der Rückkehr zu meinem Refugium traf mich der Schlag. Es hatte einen Hagelschauer gegeben, welchen ich so noch nie erlebt hatte. Die Abdrücke im Erdreich sind so groß wie Hühnereier. Folgende Schäden habe ich bisher entdeckt und zum Teil notdüftig repariert.
Foliengewächshaus -Dach zerstört, Vordach aus Gewächshauplane durchschlagen. Viele Nutz- und Zierpflanzen zerstört. Abdeckungen der Regenfässer kaputt,
Viele Dachziegel und das Dachfenster zerstört. Der wirtschaftliche Schaden ist beträchtlich- Würde am liebsten ALLES hinwerfen
. Jetzt muss ich erst mal schauen, welche späten Gemüsesorten noch ein Chance haben, bis zum ersten Frost im September noch zu reifen.
Es ist hier so brüllend heiss, wie sonst nur im August.
Bei der Rückkehr zu meinem Refugium traf mich der Schlag. Es hatte einen Hagelschauer gegeben, welchen ich so noch nie erlebt hatte. Die Abdrücke im Erdreich sind so groß wie Hühnereier. Folgende Schäden habe ich bisher entdeckt und zum Teil notdüftig repariert.
Foliengewächshaus -Dach zerstört, Vordach aus Gewächshauplane durchschlagen. Viele Nutz- und Zierpflanzen zerstört. Abdeckungen der Regenfässer kaputt,
Viele Dachziegel und das Dachfenster zerstört. Der wirtschaftliche Schaden ist beträchtlich- Würde am liebsten ALLES hinwerfen

Es ist hier so brüllend heiss, wie sonst nur im August.
Quellstein im Rohbau
Der Quellstein ist im Rohbau fertig. Die Pumpe ist installiert und ein paar Steine sind grob plaziert.
Neue Baustelle im Mai 2009
Ein Quellstein soll in der Nähe der Sandsteinbank installiert werden, der dann in den noch anzulegenden Meditationsplatz integriert wird.
Eine Mörtelwanne wird eingegraben und soll den Wasserspeicher bilden.
Darauf kommt der Deckel einer alten Wassertonne. Hier wird auch wieder an die Nachhaltigkeit gedacht und es wird dieser vom jetzigen Kartoffelturm benutzt.
Fertiger Sitzplatz
Auch die Sandsteinbank musste dringend überholt werden, da durch Frostschäden die Sitzfläche enorme Schäden hatte. Die grosse Sandsteinplatte drohte auseinander zu platzen. Mit Hilfe von Reparaturmörtel und Eisenoxyd als Farbstoff, wurde sie wieder restauriert.
Renovierung
Der Bodenbelag einer der Sitzplätze hat in den vergangenen Jahren massive Ameisen- und Wühlmausschäden erlitten. Ich habe nun die Sandsteinplatten alle neu im Kiesbett verlegt und die Zwischenräume mit Esstrichbeton ausgefüllt. Hier im Wald bei den extrem Umweltsituatione ist immer ein bisschen Experimentierkunst gefragt.
Donnerstag, 11. Juni 2009
Sonnenaufgang
Halbhöhle für die Bachschwalben
Damit die Bachstelzen zukünftig nicht mehr auf meinem Schaltkasten nisten, habe ich eine Halbhöhle gebaut und montiert.
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