Freitag, 31. Juli 2009
Bachstelzen
Galette Rezept
150g Buchweizenmehl
300 ml Milch
2 Eier
1 Prise Salz
50ml Wasser
Die Zutaten mit dem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren, dann 30min quellen lassen
Anschliessend in der Pfanne in Crepes-Stärke ausbacken. Belag herzhaft oder süss.
Besuch mit Realitätscheck
Internet
Mittwoch, 29. Juli 2009
Lesenswert
http://vollwerttigerin.wordpress.com/2009/07/14/zweckmasigkeit-alter-ernahrungstraditionen/
Neues vom Reh-Kadaver
Dienstag, 28. Juli 2009
Altes Wissen
http://www.naturheilkraut.com/index.php/Naturheilkraut.com
Ich mische mir gerade meinen eigenen Tabakersatz. Selbstgedrehte langglimmende Zigaretten sind bei mir immer noch der beste Mückenschutz, wenn ich z.B. die Wiese mähe. Geht natürlich nur, wenn keine Waldbrandgefahr ist.
Fehlersuche
Nachdem ich nun die Ziegelreihen entfernt hatte, fand ich die vermutliche Ursache. Der Blechrand des Dachfensters war etwas ungeschickt festgenagelt. Ich habe diese Nägel nun entfernt und durch Spaxschrauben mit Unterlagscheiben ersetzt. Die Schrauben incl. Beilagenscheiben wurden mit Butyldichtmasse eingesetzt. Der nächste Schlagregen wird es dann zeigen, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag.
Wetter
Montag, 27. Juli 2009
Wartung
Ärgerlich bei diesen Arbeiten ist nur die Tatsache, daß ich alleine zum entfernen der Zündkerze, den Generator ziemlich auseinander bauen muß, um an die Kerze zu kommen. Die Zündkerze sitzt unter dem Tank. Um diesen zu entfernen, muß ein Rahmenrohr entfernt werden. Dazu müssen erst alle Bleche entfernt werden und dann.............................. Ein typischer Konstruktionsmangel.
Herbst
Samstag, 25. Juli 2009
Freudiger Besuch
Freitag, 24. Juli 2009
Immer wieder aktuell
http://www.youtube.com/watch?v=LH3UGGsiM1M
Viel Spaß beim anschauen.
Schreck in der frühen Morgenstunde
Donnerstag, 23. Juli 2009
Rührkuchen
Da heute heftige Gewitter über das Land gezogen sind, habe ich schon früh am Morgen zwei Rührkuchen im Weckglas zubereitet. So habe ich für überraschende Besucher immer eine Reserve im Keller.
Zubereitungsanleitung für Interessierte:
250g Rohrohrzucker
250g weiche Butter
350g Mehl
4 Eier
1 Beutel Weinsteinpulver
130ml Milch
2 Weckgläser 3/4L -Sturzform
Die Zutaten zu einem sämigen Teig verrühren. Die Weckgläser ausbuttern und mit Semmelbrösel bestreuen. Den Teig mit Hilfe eines Trichters 3/4 hoch in die Gläser einfüllen.
Im nicht vorgeheizten Backofen bei ca. 180°C ca. 35-40min backen. Stäbchentest ob Teig noch klebrig.
Die Weck-Gummiringe aus dem Wasserbad nehmen und schon auf die Deckel legen.
Nach der Backzeit die heissen Gläser auf eine hitzefeste Unterlage stellen (Geschirrtuch) .
Den hochgequollenen Teig mit einem sauberen Löffel in das Glas runterdrücken. Dabei schauen, daß der Glasrand sauber bleibt. Die Deckel richtig auflegen und mit den Klammern verschliessen. Nach der vollständigen Abkühlung die Klammern abnehmen und schauen, ob die Deckel richtig dicht sitzen (Gumminase nach unten). Diese Kuchen sind dann mindestens 6Monate haltbar. Viel Spaß beim nachbacken.
Mittwoch, 22. Juli 2009
Mit der geplanten Himbeernte ist dann vorläufig doch nichts, da fast alle Beeren durch den Starkregen von letzter Woche abgetrennt wurden. Bei den Holunderbeeren sieht es auch nicht besser aus. Kaum noch unreife Beeren sichtbar. Viele sind schon am faulen. Die Saftausbeute wird in dieser Saison also auch sehr gering ausfallen. Bis dahin für mich also ein schlechtes Jahr, was die Erzeugung und Einlagerung von Produkten betrifft.
Wetter
Nachdem die schlechten Wettervoraussagen für das vergangene Wochenende Gott sei Dank wieder einmal nicht korrekt waren, bin ich gespannt wie das Wetter der nächsten Tage wird.
Zugerne würde ich ein Sturmglas http://de.wikipedia.org/wiki/Sturmglas haben um die Wetterlage etwas genauer vorausbestimmen zu können.
Dienstag, 21. Juli 2009
Verwesungsgeruch
Montag, 20. Juli 2009
Endzeitstimmung
Ich lebe bestimmt nicht mit einer Endzeitstimmung, oder sehe ein "Mad Max Szenario" vor meinen Augen. Ich wüsste nichts schlimmeres. Mir geht es bei meiner Lebenweise darum für Krisenzeiten einfach vorbereitet zu sein. Ich bekomme z.B. oft zu hören:"Warum backst du dein Brot selber, oder warum "weckst" du Brot und Kuchen ein?- Ich gehe zum Laden, wenn ich etwas benötige ". Diese Leute verstehen auch nicht, warum ich nur handbetriebene Küchenmaschinen benutze. Der Orkan "Lothar" hat gerade hier in meiner Gegend den Leuten gezeigt, was es bedeutet drei Tage ohne Elektrizität auszukommen. Da vergammelten die Vorräte in den Tiefkühltruhen, das Essen blieb kalt, genau wie manches Haus, da ja kostengünstig elektrisch beheizt wird. Die Denkweise der Leute hat sich aber danach nicht verändert. Manche haben inzwischen zwar auf Hackschnitzel-Heizung umgestellt, nur läuft die ja auch nicht ohne Strom.
Wir haben ja bekanntlich gegenwärtig eine Wirtschaftskrise, die künstliche erzeugt wurde.
Viele jammern, wie schlecht es ihnen geht- fahren aber trotzdem wie jedes Jahr in Urlaub. Die echte Krise wird bestimmt noch kommen. Da wird dann das Jammern noch größer werden und viele werden den Tag bereuen, sich nicht für solche Zeiten vorbereitet zu haben. Ich bin kein Panikmacher sondern sehe es realistisch, dafür möchte ich vorbereitet sein. In einem Netzwerk von Gleichdenkenden sind wir weltweit organisiert. Tauschen unser Wissen aus und geben es an "Neulinge" weiter. Nicht umsonst ist die Nachfrage junger Leute nach "Schrebergärten" steigend. Ja sogar die Preise für Gartengrundstücke steigen immer mehr.
Es geht hier wirklich nicht um ein Weltuntergangsszenario, sondern um eventuell zu erwartende Störungen in der flächendeckenden Versorgung und Infrastruktur.
Übrigens sollten diese schweren Krisenzeiten ausbleiben, so ist es auch gut, freuen wir uns daran, das es so ist.
Ich arbeite täglich an einer nachhaltigen Lebensweise, damit zukünftige Generationen diesen Planeten noch erleben können.
Es stinkt
Sonntag, 19. Juli 2009
Aktuell
Besinnliches
dass manche Menschen zu dir halten,
weil du so bist wie du bist.
Andere sich abwenden,
weil du nicht wie sie sein willst.
Manche Menschen bleiben gedanklich bei dir,
auch wenn du sie kaum noch siehst.
Andere vergessen dich bereits,
wenn du mit ihnen sprichst.
Andere lieben und akzeptieren dich, ohne dich verändern zu wollen.
Schön wenn man "richtige Freunde" hat.
Flugverkehr
Lyla scheint sich auch langsam an ihrer neue, für sie aufregende Umgebung zu gewöhnen. Gestern hat sie sogar kurzzeitig mit einem Ball gespielt, bis mehrere Bussarde das Grundstück überflogen haben.
Freitag, 17. Juli 2009
Weihnachtsgefühl
Heute brachte mir der Postmann eine großzügige Spende in Form eines Päckchens von einer lieben Person aus dem http://selbstversorgerforum.de . Unter anderem enthielt es eine handbetriebene Jupiter Getreidemühle "Modell 561". So etwas stand ganz oben auf meiner Wunschliste der noch benötigten Werkzeuge und Gerätschaften. Ich fühle mich wie damals als kleiner Junge am Weihnachtstag.
Jetzt muss ich nur noch eine Einkaufsquelle für Getreide finden, was in meiner Gegend, wo nur Energiemais angebaut wird auch wieder nicht so einfach ist.
Bauarbeiten
Seit einigen Tagen ist ein Bautrupp in der Nähe beschäftigt, die Hochspannungsleitung, die vom Nachbarort hierher durch ein Tal führt, unterirdisch umzurüsten. Da sich die schweren Stürme häufen und es durch Windbruch immer wieder zu Strommausfall kommt, hat sich die Elektrizitätsgesellschaft dazu entschlossen. Nun legen sie bis kurz vor den Dorfrand Erdkabel. Durch das Dorf selber wird es aber weiter wie bisher auf Masten geführt, da der Bürgermeister die Genehmigung versagte, eine schmale Rille auf der Hauptstrasse zu fräsen. Dieser Teil der Leitung ist aber auch zukünftig wegen dichten Baumbestand durch Windbruch gefährdet. Angesichts des Klimawandels und der jetzt schon recht häufigen Unwetter eine merkwürdige Entscheidung.
Ich bin froh, von dieser Stromversorgung nicht abhängig zu sein.
Auf dem Bild ist der zukünftige Einspeisepunkt (Mast) zu sehen. Der Grundstückseigentümer erhält einmalig eine Zahlung von 500€.
Donnerstag, 16. Juli 2009
Peak Oil
Zum Nachdenken
http://www.peakoil.de/
Selbstversorgung wird zukünftig ein immer wichtigeres Thema sein. Mancher Reihenhausgarten wird zum Gemüsegarten umgestaltet werden. Alternative Fortbewegungsmittel und Energiekonzepte sind zwingend erforderlich. Es gibt viel zu tun, packen wir es an.
Experiment für Krisenzeiten
http://www.youtube.com/watch?v=6Hv4ADUr-0E&feature=channel
Mittwoch, 15. Juli 2009
Pflegehund
Seit gestern Abend ist nun Lyla (einer meiner Pflegehunde) bei mir im Refugium. Bei Lyla handelt es sich um einen Windhundmix. Jetzt muß sie sich erst mal an die neue Umgebung gewöhnen.
Noch sitzt / liegt sie fassungslos auf der Terrasse und wartet auf ihre Besitzer. Das Fressen hat sie nicht angerührt. Das Hauptproblem ist ihre Angst bei Donner und Schüssen. Davon gibt es ja hier genug. Jetzt bekommt sie Bachblüten und dann müssen wir uns aneinander gewöhnen.
Dienstag, 14. Juli 2009
Für die Freunde, die nach Dachziegel Ausschau halten
Übrigens diesen Dachziegeltyp benötige ich um das Dach zu reparieren.
Bitte auf das Bild klicken, damit es vergrössert dargestellt wird. Dann sind auch die Abmessungen lesbar.
Fehlersuche
Nationalfeiertag
Seit Mitternacht regnet es nun schon ohne Pause. Am Anfang habe ich dieses sanfte Geräusch noch als Einschlafmeditation verwendet. Um 01.30 wurde ich dann durch das Geräusch von fließendem Wasser, Orkangeräusch und heftigem Regen, wie ich ihn noch nie in meinem Leben erlebt habe geweckt( Lothar war dagegen harmlos). Das Regenwasser lief durch meine Schlafzimmerdecke, wie nach einem Wasserrohrbruch. Mit der Stirnlampe bewaffnet suchte ich im Dachgeschoss nach der Undichtigkeit. Das Wasser tritt irgendwo im Dachfensterbereich ein. Sobald es trocken ist und ich auf das Dach steigen kann, muß ich die Ursache suchen.
Komischerweise ist der Wassereintritt auf der unbeschädigten Dachseite.
Langeweile kommt hier also wirklich nie auf.
Montag, 13. Juli 2009
Biomeiler
Der örtliche Großbauer hat als zusätzliche Einnahmequelle die Hackschnitzelproduktion entdeckt.
Nun hat er schon seit Monaten mangels fehlender Lagerhalle, auf einem Stück seiner Weidefläche einen Monsterberg von Hackschnitzeln aufgetürmt. Das Methangas war an manchen Tagen intensiv zu riechen. Nun hat er diesen "Berg" mit einer Plane abgedeckt. Welch Verschwendung von "Bioenergie". Leider hat er keine Ahnung, was er da aufgetürmt hat. Ruckzuck wird aus Hackschnitzeln Humus. Bin auch immer wieder überrascht, was er für die Produktion dieser Hackschnitzel einen Maschinenpark unterhalten muß. Das fängt beim "Vollernter" für die Bäume an und hört beim Mammut-Häcksler auf. Natürlich gibt es dafür EU-Subventionen. Ich erlebe hier also hautnah, mit was für einem gigantischen Energieaufwand diese ach so ökologischen Holzschnitzel produziert werden. Diese Art von Brennstoff ist hier der neuste Schrei. Ein grosses Altersheim im Nachbarort dient als Vorzeigeobjekt. Da war dann sogar schon Präsident Sarkozy vor Ort um dieses Meisterwerk der Technik anzuschauen.
Wieder zurück in Frankreich
Langsam ödet es mich an. Ich bekomme die viele Arbeit als "Einzelkämpfer" nicht in Griff.
Wieder einmal denke ich darüber nach ALLES aufzugeben und zu verkaufen.
Es ist schon Schade, wenn man(n) keinen Partner an seiner Seite hat. Im Team arbeitet es sich einfach besser. Die ewige Selbstmotivation ist auf Dauer sehr zermürbend.
Samstag, 11. Juli 2009
Für die Liebhaber von Fertigprodukten
http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteErnaehrung/Analogk%C3%A4se/Liste%20Nepp-K%C3%A4se-Produkte.pdf
Einkaufen wird langsam zum Hochleistungssport.
Lieber frisches Essen zubereiten.
Noch mehr "Exoten"
http://www.youtube.com/watch?v=Oi1xFsjCisw
Freitag, 10. Juli 2009
Donnerstag, 9. Juli 2009
Meine neue Alarmanlage

Hier ist meine neue Begleitung für den Wald. Sie wird mir zukünftig zur Seite stehen.
Dieser kleine Wildfang ist eine "Podengo Portuguese Pequene" Hündin. Sehr wachsam und gelehrig. Ihr Name "Tinker Bell". Namensgeber ist eine Fee aus Walt Disneys "Peter Pan"
http://de.wikipedia.org/wiki/Podengo_Portugu%C3%AAs
Langsam bekomme ich die Krise
Dienstag, 7. Juli 2009
Dachziegel
Unwetter
Freitag, 3. Juli 2009
Auszeit
Die wenigen Nutzpflanzen, die ich in dieser Saison habe, werden durch eine automatische Bewässerung mit Feuchtigkeit versorgt. Im Gewächshaus geht es leider nicht ohne dieses künstliche Nass.
Bei meiner Rückkehr wird dann die dieses Jahr wohl recht üppige Himbeer-Ernte anstehen.
Mittwoch, 1. Juli 2009
Gedanken
Habe heute auch schon die Online-Angebote der Tierheime angeschaut. Merkwürdigerweise sind fast nur Rüden da. Ich möchte aber unbedingt eine Hündin, da ich diese Revierpinkelei nicht möchte. Kenne das ja noch von meinen Schlittenhunden. Die ständige Trockenheit und Rüden-Urin an den Pflanzen- das geht nicht gut. Ich werde also warten, bis ich eine geeignete Hundeseele finde.
Das Universum wird sie mir schicken.
Nachdenkliches
Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben, denen zu hinterlassen, die sie lieben.
Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte. Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebenden Arm.
Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht: "Nie wieder werde ich einen Hund haben, der Verlust tut viel zu weh!"
Such Dir einen einsamen, ungeliebten Hund aus und gib ihm meinen Platz. Das ist mein Erbe.
(Aus dem Web-Verfasser unbekannt)
Der Morgen danach
Nun keine gemeinsame Morgenrunde- dafür habe ich mit dem Mountainbike eine Runde gedreht.
Der Platz auf der Terrasse ist leer. Auch ist die Situation ungewohnt, da ich hier nun zum ersten Mal seit vielen Jahren nur noch für mich verantwortlich bin.