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Posts mit dem Label Dachluke werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Sonntag, 29. November 2009

Sonntagsarbeit


Den gestrigen Samstag verbrachte ich mit Hobel- und Schleifarbeiten, um den Lukendeckel exakt anzupassen. Zum Abschluss wurden alle Holzoberflächen mit der bewährten "Antiklasur" behandelt.
Heute am Sonntag habe ich nun den Deckel mit einem Klavierband befestigt, letzte Anpassungsarbeiten durchgeführt und noch einmal eine Lasurschicht aufgebracht. Im unteren Deckenbereich habe ich zwischen den Deckenbalken, Blendbalken aus verleimten Resthölzern angeschraubt. Nun ist auch der untere Bereich der Öffnung optisch OK. Ja und dann habe ich mich mit einem Buch vor den Ofen zurückgezogen.

Samstag, 28. November 2009

Aus der Reihe Gegenstände meiner Lebensweise



Bei den Arbeiten zu Bodenluke benötige ich zur exakten Anpassung der Maße, zwei Hobel und einen Schreinerwinkel. Die Beiden Hobel dienen mir auch schon seit vielen Jahrzehnten bei meinen Schreinerarbeiten.
Der große ist ein Stahl-Hobel- von "Stanley", welcher mit Hilfe eines Rändelrades stufenlos angepasst werden kann. Das Stahlgehäuse ist für mein Waldklima ideal, da sich nichts verklemmt. Übrigens ist diese Firma in Sheffield ansässig, daß berühmt für seine Stahlverarbeitung ist.
Der "Kleine" ist ein Rasierklingenhobel, für die Feinarbeit und zum z.B. zum Kanten brechen.

Freitag, 27. November 2009

Rohbau



So der "Rohbau" des Lukendeckels ist abgeschlossen. Nach der Durchtrocknung geht es ans exakte anpassen des Deckels an die Öffnung. Da die Deckenbalken leicht schief laufen, ist die ganze Konstruktion auch leicht schief gebaut. Ich musste ja die Breite so gut wie möglich ausnutzen.
Das Endmaß wird mit Hobel und Schleifpapier vorgenommen, solange bis der Deckel leichtgängig in die Öffnung passt (+Zugabe wegen der üblichen Quellung des Holzes). Der Muldengriff wird zunächst nur privisorisch montiert.

Donnerstag, 26. November 2009

Weiter gehts mit der Bodenluke




Nach meiner Rückkehr habe ich bei "Frühlingswetter" gleich den Rahmen für den Bodenluke-Deckel gebaut und auf einer Seite mit einer Multiplex-Platte beplankt. Als Isolierung kommt noch ein Reststück Styropor und Luftpolsterfolie hinein. Als Abschluss dann wieder eine Multiplex-Platte. die dann noch mit einem Lukengriff aus dem Bootsbau versehen wird. Somit ist der Speicherboden auch wieder bündig verschlossen. Die ganze Holzkonstruktion wird mit PU-Leim verklebt, aber auch dessen Festigkeitszeiten müssen eingehalten werden, so werde ich alleine, zur Fertigstellung des Deckels drei Tage einplanen. Danach die Endmontage und die letzte Lasurschicht.

Dienstag, 10. November 2009

Feierabend


So, genug der Arbeit für Heute. Jetzt kommt der gemütliche Teil des Tages. Damit die Ofenwärme nicht ins Dachgeschoss entweicht, habe ich die Lukenöffnung provisorisch mit einer Wohnwagentischplatte aus meinem Fundus verschlossen.

Fortsetzung bei der Dachluke



Durch einen glücklichen Umstand habe ich heute verwendungswürdige Leimholzplatten bekommen. So habe ich nun die Verblendung des Deckenausschnittes angefertigt und nach vollendeter Schreinerarbeit wurden die verbauten Hölzer auch gleich mit "Antiklasur" gestrichen. Nun ist das ganze Holzwerk auch farblich an die Umgebung angepasst.

Übrigens verwendete ich zur Anfertigung der passgenauen Bretter, meine geliebte "Metabo-Magnum" Tischkreissäge, die ich mir einst extra zum Möbel- und Fensterbau gekauft habe. Mit ihren Präzisionsanschlägen ist winkel- und millimetergenaue Arbeit möglich. Ein Werkzeug was ich in meinem SV-Leben schwerlich vermissen möchte. Natürlich geht es im Fall der Fälle auch ohne.

Montag, 9. November 2009

Deckenausschnitt II


So Feierabend für Heute. Der Ausschnitt ist fertig. Jetzt fehlt nur noch die Verblendung.
Dann muß noch eine isolierte Klappe gebaut werden und zum Abschluss wartet noch eine "Spartreppe" aus Lärchenholz auf ihre Geburtsstunde. Es wird also noch ein "paar Tage" dauern, bis alles komplett fertig ist.

Deckenausschnitt


Nun habe ich mich also an den Deckenauschnitt gewagt. Ich habe zunächst zwei Versteifungsbretter zwischen den Deckenbalken angebracht, die den Ausschnitt im Bereich der Verlegeplatten noch versteifen. Leider ist das verwendetet Leimholz von minderer Qualität. Es stammt auch aus einem französischen Baumarkt. Es neigt an den Leimholzfugen zum auseinanderbrechen. So werde ich also den eigentlichen Rahmen, der den Ausschnitt dann verblenden soll, aus "deutschem" Multiplex- Holz anfertigen. Wieder ein Posten mehr auf meiner "Wunschliste". Danach habe ich mit der Stichsäge den Ausschnitt angefertigt. Zunächst nur in groben Zügen, da die endgültigen Schnitte an den Deckenbalken direkt mit Hilfe einer Feinsäge durchgeführt werden.

Samstag, 7. November 2009

Dachluke


Nun habe ich mit den Arbeiten an der zukünftigen Dachluke begonnen. Zunächst habe ich zwei "Kontrollbohrungen" mit einem 40cm langen Schlangenbohrer (6mm), von der Zimmerdecke nach Oben zum geplanten Bodenausschnitt durchgeführt. Ich hatte Glück und habe fast die Aussenränder der Deckenbalken "getroffen".
Anschließend habe ich die Ausschnittmaße auf den Boden mit Hilfe von Zimmermannswinkel und Maßstab aufgezeichnet. Nachdem der Ausschnitt mit der Stichsäge vollendet war, hatte ich nun den Bodenaufbau sichtbar vor mir liegen. Wie immer bei irgendwelchen Arbeiten im Hexenhaus wundert es mich nicht, daß auch hier der Boden auf "exotische" Art konstruiert ist. Liegen doch tatsächlich im Abstand von ca. 6cm, zwei verschieden Arten von Bodendielen übereinander. Als Abschluss dann herkömmliche Verlegeplatten.

Den Deckenausschnitt werde ich am Montag vornehmen, da ich inzwischen lieben Besuch bekommen habe.
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