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Dienstag, 29. Januar 2013
Erfahrung mit Windows8
Da ich zwangsweise viel Zeit zum "Surfen" und für die PC-Arbeit habe, betreibe ich meinen in die Jahre gekommenen Notebook seit einiger Zeit mit Windows8 und muß sagen, dass es für mich das erste Windows ist, von dem ich begeistert bin. Kenne ich doch alle Versionen ab Win 1.0 . Am Anfang war ich wegen der Kacheln skeptisch, dieses hat sich nach einigen Stunden gelegt. Begeistert bin ich von der Kompatibiltät zu manch alter Hard- und Software. Alles funktioniert reibungslos. Dazu kommen die wesentlich kürzeren Ladezeiten, etc. So schnell hatte ich noch nie ein Windows installiert. Unzählige "Linux-Varianten" in der Vergangenheit hatte ich versucht, doch die zeitintensive Anpassung an die Hardware, damit alles einwandfrei funktioniert verhinderten die Inbetriebnahme.
Fazit: Für mich bisher die richtige Entscheidung. Die Energieeinsparung durch kürze Ladezeiten und den Einsatz des IE sind für meinen "Notebook" welcher zusätzlich im Energiesparmodus betrieben wird, die richtige Wahl. Übrigen gibt es Win8 noch bis Monatsende als preisgünstiges "Upgrade".
Noch ein Link zur Energieeinsparung mit dem IE
http://www.microsoft.com/germany/newsroom/pressemitteilung.mspx?id=533643
Fazit: Für mich bisher die richtige Entscheidung. Die Energieeinsparung durch kürze Ladezeiten und den Einsatz des IE sind für meinen "Notebook" welcher zusätzlich im Energiesparmodus betrieben wird, die richtige Wahl. Übrigen gibt es Win8 noch bis Monatsende als preisgünstiges "Upgrade".
Noch ein Link zur Energieeinsparung mit dem IE
http://www.microsoft.com/germany/newsroom/pressemitteilung.mspx?id=533643
Samstag, 5. Dezember 2009
Einspartipp für Trinkwasser
Da ja nicht alle Leute in der Lage sind, in ihrem Haushalt eine Komposttoilette zu betreiben, hier nun ein Tipp um wenigstens kostbares Trinkwasser einzusparen. Sollte es eine Möglichkeit geben, Regenwasser zu sammeln, so lässt sich die Spültoilette ganz unkonventionell damit betreiben und das ohne großen Umbauaufwand, was ja in Mietobjekten sowieso nicht funktioniert. Dazu einfach den Deckel des Spülkasten abnehmen, bei Unterputzmodellen die Blenden und das Regenwasser per Gießkanne einfüllen- Der Spülvorgang wird durch einfaches Hochziehen des Ventils ausgelöst. Damit lässt sich die benötigte Wassermenge noch besser bestimmen. Die offenen Spülkästen führen dann bei Besuchern zu recht spannenden Diskussionen. Für Besitzer von Kondenstrocknern in Mehrfamilienhäusern ohne Regenwassersammler-Option, besteht die Möglichkeit, daß anfallende Kondenwasser aus dem Sammelbehälter zu verwenden. Übrigens lassen sich damit währen der Heizperiode auch die üblichen Verdunster bei trockener Zentralheizungsluft auffüllen.
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