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Samstag, 12. Juni 2010
Käfer Erotik
Statt die zahlreichen Läuse im Holunderbaum zu bekämpfen geben sich die Marienkäfer ihrem Liebespiel hin.
Waschtag
Der Wäschestampfer vom Schrott bewahrt. Das Reinigungsergebnis ist im Vergleich besser als Waschmaschine, oder Waschbrett. Selbst ehemals weisse Arbeits-Shirts sind nach Einweichen in Gallseife über Nacht, nach der Behandlung mit dem Wäschestampfer makellos weiss. Ich kann so ein Teil nur empfehlen.
Neuer Rankbogen mit Doppelfunktion
Nachdem im letzten Jahr das Rankgerüst des wilden Weins abgerostet war, wurde nun ein Neuer aus Wildholz (Haselnuss) angefertigt. Gleichzeitig lässt sich da in den Sommermonaten der "Duschsack" aufhängen. Der Sack selber wird noch durch Anschluss einer Stellbrause aus dem "Campingzubehör" ergänzt werden
Freitag, 11. Juni 2010
Und wieder ein Lebenszeichen aus Wuehlmausland
Für die nächsten Tage habe ich eine Internetmöglichkeit und versuche alle Emails zu beantworten.
Eine herzlichen Dank auch an meine "Monatsspender"
Es ist immer noch recht ungewohnt, meine Online-Kontakte nicht mehr pflegen zu können.
Wie auch immer es gibt viel zu tun und ich muß die öftere Abwesenheit wegen des Rückbaus am Fachwerkhaus nun nachholen.
Lageplan:
Seit drei Wochen gab es nun keine Nachtfröste mehr und so habe ich einiges an Saatgut ausgebracht. Wieder einmal habe ich experimentiert und so wurden zwischen das Himbeerspalier Stangenbohnen gelegt, die ja auch gut ranken können. Am Fuß einiger Sträucher und Bäume habe ich in Mischkulture Gemüse ausgesät. Insgesamt habe ich aber auch den Anbau von Sommer-Gemüse reduziert und versorge mich mit Allerlei aus Wald und Flur.
Die Natur ist dieses Jahr auch in einem sehr spätem Zustand, so ist meine Pergola erst seit einer Woche richtig begrünt. Der Blauregen hat aber nicht geblüht und einige der alten dicken Äste sind erfroren. Der lange Frost hat auch an den Beerensträucher deutliche Schäden hinterlassen. So sind mehr als die Hälfte von Himbeer und Brombeersträuchern erfroren. Bei den restlichen Sträuchern hat der enorme Hagel der letzten beiden Tage auch die Blütenstände abgeschlagen. Einer der Walnussbäume ist auch erfroren. Die Felsenbirne wird auch keine Früchte tragen. Beim Holunder sieht es noch gut aus. Insgesamt wird es eine bescheidene Saftausbeute geben.
In den nächsten Wochen wird es an die Reparatur der Dacheindeckung gehen, dazu benötigt es allerdings eine längere Schönwetterperiode, da ich als "Einzelkämpfer" ca. eine Woche benötigen werde, um die Arbeiten auszuführen.
Morgen folgen noch ein paar Motive aus "Wuehlmausland"- jetzt ist der Server wieder so langsam.
Eine herzlichen Dank auch an meine "Monatsspender"
Es ist immer noch recht ungewohnt, meine Online-Kontakte nicht mehr pflegen zu können.
Wie auch immer es gibt viel zu tun und ich muß die öftere Abwesenheit wegen des Rückbaus am Fachwerkhaus nun nachholen.
Lageplan:
Seit drei Wochen gab es nun keine Nachtfröste mehr und so habe ich einiges an Saatgut ausgebracht. Wieder einmal habe ich experimentiert und so wurden zwischen das Himbeerspalier Stangenbohnen gelegt, die ja auch gut ranken können. Am Fuß einiger Sträucher und Bäume habe ich in Mischkulture Gemüse ausgesät. Insgesamt habe ich aber auch den Anbau von Sommer-Gemüse reduziert und versorge mich mit Allerlei aus Wald und Flur.
Die Natur ist dieses Jahr auch in einem sehr spätem Zustand, so ist meine Pergola erst seit einer Woche richtig begrünt. Der Blauregen hat aber nicht geblüht und einige der alten dicken Äste sind erfroren. Der lange Frost hat auch an den Beerensträucher deutliche Schäden hinterlassen. So sind mehr als die Hälfte von Himbeer und Brombeersträuchern erfroren. Bei den restlichen Sträuchern hat der enorme Hagel der letzten beiden Tage auch die Blütenstände abgeschlagen. Einer der Walnussbäume ist auch erfroren. Die Felsenbirne wird auch keine Früchte tragen. Beim Holunder sieht es noch gut aus. Insgesamt wird es eine bescheidene Saftausbeute geben.
In den nächsten Wochen wird es an die Reparatur der Dacheindeckung gehen, dazu benötigt es allerdings eine längere Schönwetterperiode, da ich als "Einzelkämpfer" ca. eine Woche benötigen werde, um die Arbeiten auszuführen.
Morgen folgen noch ein paar Motive aus "Wuehlmausland"- jetzt ist der Server wieder so langsam.
Mittwoch, 19. Mai 2010
Lebenszeichen aus dem Refugium
Heute habe ich nun erstmals seit 5 Wochen einen beschränkten Onlinezugang.
Ich kann daher die vielen Mails von Freunden und Lesern leider nicht beantworten.
Es trafen bis dato auch weitere Spenden ein. Die Anzahl der Spender liegt nun bei 32.
Auch hatte ich freudigen Besuch von Mitgliedern aus dem SV-Forum, die mich mit "CARE-Paketen" überraschten.
Viel Arbeit lag und liegt an und die Natur begann nach dem langen Winter zu "explodieren".
Die lange Kälteperiode hat zum ersten Mal seit ich hier lebe, enorme Schäden an den ausdauernden Pflanzen angerichtet. Das Hochbeet ist von den Ameisen ziemlich angenagt und ist so auch nicht mehr länger zu benutzen. Es wird wohl ein Hügelbeet daraus entstehen.
Meine reduzierte Lebensweise wird weiter ausgebaut und so liegt im Augenblick der Schwerpunkt bei der Nahrungsbeschaffung aus der umliegenden Natur. Somit wird der Anbau von Gemüse auch reduziert.
Was mir wirklich fehlt ist der Internetzugang. Diente er mir doch in der Vergangenheit als wichtiges Kommunikationsmittel. Es wird also auch der nächsten Zeit leider nur sporadisch Beiträge und Bilder geben.
Wer mit mir Kontakt zwecks Besuch, Nachfragen, etc. aufnehmen möchte, erreicht mich abends ab 20.00 Uhr unter meiner französischen Handynummer.
Ich kann daher die vielen Mails von Freunden und Lesern leider nicht beantworten.
Es trafen bis dato auch weitere Spenden ein. Die Anzahl der Spender liegt nun bei 32.
Auch hatte ich freudigen Besuch von Mitgliedern aus dem SV-Forum, die mich mit "CARE-Paketen" überraschten.
Viel Arbeit lag und liegt an und die Natur begann nach dem langen Winter zu "explodieren".
Die lange Kälteperiode hat zum ersten Mal seit ich hier lebe, enorme Schäden an den ausdauernden Pflanzen angerichtet. Das Hochbeet ist von den Ameisen ziemlich angenagt und ist so auch nicht mehr länger zu benutzen. Es wird wohl ein Hügelbeet daraus entstehen.
Meine reduzierte Lebensweise wird weiter ausgebaut und so liegt im Augenblick der Schwerpunkt bei der Nahrungsbeschaffung aus der umliegenden Natur. Somit wird der Anbau von Gemüse auch reduziert.
Was mir wirklich fehlt ist der Internetzugang. Diente er mir doch in der Vergangenheit als wichtiges Kommunikationsmittel. Es wird also auch der nächsten Zeit leider nur sporadisch Beiträge und Bilder geben.
Wer mit mir Kontakt zwecks Besuch, Nachfragen, etc. aufnehmen möchte, erreicht mich abends ab 20.00 Uhr unter meiner französischen Handynummer.
Freitag, 9. April 2010
Weitere Bilder
Bis zum endgültigen Abbruch wollte ich nicht abwarten, da ich eine Anhängerladung voller "Reichsziegel", sowie diverse Bleche vom Dach und eine alte Tür ins Refugium fahren werde.
Der Abriss
Pünktlich um 7.30 Uhr steht die Abbruchfirma da und bereitet den Abriss vor. Zuerst müssen noch ein paar Bäume und Sträucher gestutzt werden, damit der Bagger genügend Freiraum hat.
Mittwoch, 7. April 2010
Spendenaktion
Passend zum sonnigen Wetter, traf von einem "Stamm-Spender" die Spende mit der der laufenden Nummer 28 ein. An dieser Stelle wieder einmal vielen Dank für die Unterstützung von "Wuehlmausland".
Dienstag, 6. April 2010
Wetter
Nachdem die vergangene Woche schon recht warm war, nun heute um 6.00 Uhr wieder -4°C. Da freuen sich all die jungen Knospen, die sich schon überall ausgebildet hatten. An eine Aussaat von Gemüse ist noch nicht zu denken.
Nun werde ich erst mal wieder zur Baustelle fahren um weiteres Baumaterial zu bergen. Wir haben noch 3Tage Zeit.
Auf dem Bild ist meine bisherige und schon erwähnte Ausbeute an gefundenen "Schätzen".
Montag, 5. April 2010
weitere Gartenarbeiten
Nach dem Frühstück habe ich bei herrlichem Sonnenschein die restlichen Sträucher geschnitten und anschliessend die Natur erkundet um nach den Wochen der harten und dreckigen Arbeit im Fachwerkhaus, die Seele baumeln zu lassen.
Der "Großbauer" in meiner Nachbarschaft hat wieder damit begonnen, einen Hackschnitzelberg aufzutürmen.
Sonntag, 4. April 2010
Ostern
Samstag, 3. April 2010
Ostern der anderen Art
Heute habe ich die letzte Anhängerladung von Dachziegel ins Refugium gefahren und eingelagert.
Bei herrlichem Sonnenschein und 20°C war diese Arbeit sehr schweisstreibend.
Ein gutes Gefühl, nun Ziegel im Wert von ~3500€ auf Lager zu haben, um endlich das marode Dach decken zu können.
Freitag, 2. April 2010
Und immer noch Rückbau
So, heute wurden die restlichen Fenster und Türen ausgebaut und noch einmal die guten alten "Reichsziegel" erbeutet. Die sind ideal um Öfen zu mauern, da sie auch ein recht geringes Gewicht haben.
In einer Woche steht der Abrissbagger vor der Tür und so ist nun wirklich Eile geboten.
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