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Samstag, 18. September 2010
und immer noch .............. DACH
Tag 6.
Gegen Mittag habe ich dann mit der Konterlattung begonnen. Für den Abstand der Latten habe ich mir eine Schablone gebaut, um nicht ständig messen zu müssen. Mit jeder weiteren Querlatte habe ich mehr Halt auf dem Dach, so sinkt die Rutschgefahr ständig.
Als Belohnung erwartet uns heute Abend ein Konzert der Gruppe "Almerim", im "Salles des Chevaliers".
Gegen Mittag habe ich dann mit der Konterlattung begonnen. Für den Abstand der Latten habe ich mir eine Schablone gebaut, um nicht ständig messen zu müssen. Mit jeder weiteren Querlatte habe ich mehr Halt auf dem Dach, so sinkt die Rutschgefahr ständig.
Als Belohnung erwartet uns heute Abend ein Konzert der Gruppe "Almerim", im "Salles des Chevaliers".
Freitag, 17. September 2010
...............Dach
Tag 5.
Heute werden wir wohl das Unterdach fertig stellen können, wenn der Regen nicht wieder zu früh einsetzt. Das Anbringen der Folienbahnen (tackern und verkleben der Nähte) ist recht aufwendig, da sich das Naht-Klebeband nur sehr schwer verarbeiten lässt und immer wieder reisst.
Pünktlich zum "Feierabend" fängt es auch wieder zu regnen an. Wir haben das geplante Ziel erreicht und so können wir den erneuten Regen entspannt überstehen, da ich es sogar noch geschafft habe, den Kaminbereich wasserdicht zu bekommen. Es ist schon ein tolles Gefühl, nach über einem Jahr wieder eine dichte Dachhälfte zu haben. Hatte doch der heftige Hagelschauer von 2009 die meisten Ziegel zerstört.
Morgen kann ich dann mit der Konterlattung anfangen.
Heute werden wir wohl das Unterdach fertig stellen können, wenn der Regen nicht wieder zu früh einsetzt. Das Anbringen der Folienbahnen (tackern und verkleben der Nähte) ist recht aufwendig, da sich das Naht-Klebeband nur sehr schwer verarbeiten lässt und immer wieder reisst.
Pünktlich zum "Feierabend" fängt es auch wieder zu regnen an. Wir haben das geplante Ziel erreicht und so können wir den erneuten Regen entspannt überstehen, da ich es sogar noch geschafft habe, den Kaminbereich wasserdicht zu bekommen. Es ist schon ein tolles Gefühl, nach über einem Jahr wieder eine dichte Dachhälfte zu haben. Hatte doch der heftige Hagelschauer von 2009 die meisten Ziegel zerstört.
Morgen kann ich dann mit der Konterlattung anfangen.
Donnerstag, 16. September 2010
........Dach
Tag 4.
Die Nässe der vergangenen Nacht lässt ein betreten des Daches erst wieder gegen die Mittagszeit zu. So lange dauert es, bis die heute scheinende Sonne alles getrocknet hat. Wir reisen wieder Dachlatten ab, verlegen OSB-Platten und entfernen die nächsten Traufkonstruktionen. Ich habe mich bewusst dafür entschieden, die Dachkonstruktion nicht auf einmal zu entfernen, um eine Wassersackbildung in den Abdeckplanen bei einsetzendem Regen zu vermeiden.
Gegen 17.00 Uhr ist dann auch schon wieder Feierabend, da aufziehender Nebel das Dach sofort wieder rutschig macht.
Jetzt ist also erst mal Feierabend. Uns erwartet nun eine warme Dusche, die Hunde forden noch ihren Spaziergang und unsere leeren Mägen warten auf etwas nahrhaftes.
Bei ca. 5h möglicher Arbeitszeit pro Tag benötige ich wohl einige Tage länger als ursprünglich geplant.
Die Nässe der vergangenen Nacht lässt ein betreten des Daches erst wieder gegen die Mittagszeit zu. So lange dauert es, bis die heute scheinende Sonne alles getrocknet hat. Wir reisen wieder Dachlatten ab, verlegen OSB-Platten und entfernen die nächsten Traufkonstruktionen. Ich habe mich bewusst dafür entschieden, die Dachkonstruktion nicht auf einmal zu entfernen, um eine Wassersackbildung in den Abdeckplanen bei einsetzendem Regen zu vermeiden.
Gegen 17.00 Uhr ist dann auch schon wieder Feierabend, da aufziehender Nebel das Dach sofort wieder rutschig macht.
Jetzt ist also erst mal Feierabend. Uns erwartet nun eine warme Dusche, die Hunde forden noch ihren Spaziergang und unsere leeren Mägen warten auf etwas nahrhaftes.
Bei ca. 5h möglicher Arbeitszeit pro Tag benötige ich wohl einige Tage länger als ursprünglich geplant.
Mittwoch, 15. September 2010
Dacharbeiten......
Tag 3.
Der Morgen beginnt sonnig und ohne Regen. Leider lässt sich aufgrund der Nässe, die Dachkonstruktion nicht betreten. Erst gegen Mittag können wir auf das Dach und weiter mit dem Abbau und Neuaufbau der Dachkonstruktion fortfahren.
Leider hält die Schönwetterphase auch nicht lange an, so mussten wir dann auch wieder recht früh die Arbeit einstellen und die Schutzplanen auslegen.
Die geschätzte Arbeitsdauer von eine Woche wird sich auf diese Weise nicht realisieren lassen.
Dienstag, 14. September 2010
Dacharbeiten
Tag 2.
Der gestern einsetzende Regen hört wohl nicht auf. Während der Nacht mussten wir an einigen Stellen des Daches Eimer aufstellen, da sich das Regenwasser immer wieder Zutritt durch die Planen verschafft hat. Diese Gewebe-Planen aus dem Baumarkt taugen wirklich nicht viel.
Da bei diesem Regen an ein Arbeiten auf dem Dach nicht zu denken ist, besorge ich im Landhandel stabile Silofolie, die wir dann bei einer Regenpause anbringen werden um einen entspannten Tagesablauf zu haben.
Da die Temperaturen auch drastisch gesunken sind, heize ich den Ofen ein. Wir verbringen die Wartezeit auf eine trockene Arbeitsphase mit Literatur vor der behaglichen Wärmequelle.
Der gestern einsetzende Regen hört wohl nicht auf. Während der Nacht mussten wir an einigen Stellen des Daches Eimer aufstellen, da sich das Regenwasser immer wieder Zutritt durch die Planen verschafft hat. Diese Gewebe-Planen aus dem Baumarkt taugen wirklich nicht viel.
Da bei diesem Regen an ein Arbeiten auf dem Dach nicht zu denken ist, besorge ich im Landhandel stabile Silofolie, die wir dann bei einer Regenpause anbringen werden um einen entspannten Tagesablauf zu haben.
Da die Temperaturen auch drastisch gesunken sind, heize ich den Ofen ein. Wir verbringen die Wartezeit auf eine trockene Arbeitsphase mit Literatur vor der behaglichen Wärmequelle.
Montag, 13. September 2010
Arbeiten am Dach
Tag 1.
Nun habe ich die Arbeiten am maroden Dach angefangen. Bedingt durch das enge Zeitfenster konnte ich keine Helfer finden. Einzig meine Lebensgefährtin verbrachte ihren Jahresurlaub bei mir um mich zu unterstützen. Zuerst wird die Nordseite des Daches neu aufgebaut werden, da hier die Ziegel schon bei leichter Berührung auseinander fallen.
Also rauf aufs Dach, dann die Ziegel abdecken, die Lattung entfernen, die Dachrinne und die Traufkonstruktion abbauen. Anschliessend wird mit OSB-Platten ein Unterdach gebaut, welches mit einer bedampften Gitterfolie versehen wird. (Die Stösse der wasserfesten Holzfaserplatten werden alle mit Epoxy-Leim verklebt), dann Bau einer Konterlattung und zum Abschluß die neuen Ziegel anbringen.
Leider spielte das Wetter trotz guter Prognose nicht lange mit. Im Schein der Stirnlampen mussten wir dann in den frühen Abendstunden Planen anbringen, um den heftigen Regen abzuhalten.
Als zusätzliche Schwierigkeit stellte sich dann auch noch die rutschige Oberfläche der OSB-Platten heraus, obwohl diese nicht geschliffen sind. Die Oberfläche der ersten verlegten Folienbahnen war auch eine Herausforderung, da diese durch den einsetzenden Regen zur Rutschbahn wurde.
Den exotischen Dachaufbau habe ich übrigens bewusst so gewählt um im Notfall (Sturmschaden) ein dichtes Notdach zu haben. Zusätzlich soll nach Fertigstellung des kompletten Daches, Nagetieren der Zutritt ins Gebäude erschwert werden (nisten sich doch regelmässig Mäuse in der Deckenkonstruktion ein). Dazu werden sämtliche Lüftungsöffnungen mit VA-Fliegengitter versehen.
Samstag, 31. Juli 2010
Juli
Nach dem endlosen Winter und einigen wenigen Regentagen im Frühling begann dann auch schon wieder Mitte Juni eine gnadenlose Hitzewelle. Geschwächt durch die lange Frostperiode, war die Pflanzenwelt nun der brennenden Sonne ausgesetzt. Durch die Trockenheit gab es nun auch erstmals nicht genug Mulchmaterial, da kein Wiesenschnitt anfiel. Das Gelände verwandelte sich langsam in eine Steppenlandschaft. Um einen Totalausfall der Pflanzen im Refugium zu verhindern, holte ich täglich mit dem Agria-Schlepper, 600l Wasser aus dem nahegelegenen Bach um es auf dem Gelände zu verteilen, hatte ich doch einigen Neuanpflanzungen durchgeführt. Dieses war auch nicht so einfach, da der Wasserpegel auch da jeden Tag sank. Zusätzlich war die Anfahrt dahin auch relativ schwierig und so musste ich öfters die mitgeführten Sandbleche und die Sandschaufel in den Einsatz bringen, um mich wieder freizufahren. Sahara in den Nordvogesen.
Nebenher gab es natürlich auch noch genug andere Arbeit, wobei der Aufenthalt im Freien durch ständige Angriffe von "Pferdebremsen" nicht so lustig war.
Bedingt durch enorme Wühlmauschäden habe ich u.A. damit begonnen den Hauptweg durchs Gelände neu anzulegen und wieder "Schubkarrentauglich" zu machen.
Das Wildkräuterbeet bekam eine Umrandung aus Douglasienholz. Dieses dient dann auch gleichzeitig als Testaufbau für die Ameisen-Verträglichkeit eines zukünftigen neuen Hochbeetes.
Am Treppenaufgang wurde ein neuer Fußabtreter eingelassen, da der Bisherige nun doch endgültig durchgerostet war. Bedingt durch die kleinere Größe des Ersatzteils, musste einiges betoniert werden. Die dazu benötigte Betonmenge wurde mit Eisenoxyd farblich an den Sandstein angepasst.
Die Grube für den Klärteich wurde vergrössert und der Teich wartet nun auf seine Vollendung.
Die Neueindeckung des Daches habe ich auf eine kühlere, aber trockenere Wetterperiode verschoben.
Überaschende Hilfe bekam ich in Form von "Eddi" aus dem SV-Forum, der mich besucht hat und mich für ein paar Tage bei einigen anfallenden Reparaturarbeiten unterstützte. So haben wir gemeinsam die defekt Dachfolie des Vordachs (Hagelschaden vom Vorjahr) ausgetauscht, einen kraftanstrengend Reifenwechsel (Agria-Anhänger) und eine Reparatur des Kurvenstabilisators beim Renault KANGOO durchgeführt. Viele gute und vor allem lange Gespräche wurden geführt, bevor er das Refugium wieder verlassen hat, nicht ohne eine großzügige Spende für "Wuehlmausland" zu hinterlassen.
Erfrischende Abkühlung holte ich mir in meiner "Zinkwanne", für die ich noch einen Holzrost baute.
Die Saftproduktion von Johannisbeer- und Rhabarbersaft war leider auch nicht sehr ergiebig und wenn ich mir die Brombeer-und Himbeersträucher so anschaue, wird auch da die Ernte nicht so üppig wie sonst ausfallen.
Mein Wintergemüse (Pastinaken und Rüben) gedeiht dagegen sehr gut.
Bei den Zuccinies sieht es traurig aus. Die Ausbeute wird auch da gering sein. Tomaten sind bisher mehr wie üppig.
Das Wildgemüse wie Brennessel, Giersch, Sauerampfer, etc. ist durch die Trockenheit natürlich auch recht dürftig vorhanden.
Montag, 21. Juni 2010
Sommersonnenwende
Heute feiere ich meine private Sommer-Sonnenwende. Da der umgebende Wald noch nicht zu trocken ist, kann ich also ein Feuer entzünden. Wie schnell die Tage doch wieder vergehen.
Montag, 14. Juni 2010
Und für die Fans von Rockets Stoves
Ein neuer Video von einem Heizofen auf Rocket-Stove Basis, indem sehr gut zu sehen ist, daß kein Rauch beim Start und Betrieb des Ofens in den Wohnraum gelangt. Die Flammen werden durch den Zug in die Brennkammer gesaugt.
Für Neueinsteiger im Thema Trocken-Toilette
Für Interessenten, die sich in absehbarer Zeit eine Komposttoilette bauen wollen:
Die Lösung ist recht ausgereift.
Immobilien in den Vogesen
Da mich immer wieder Leute nach geeigneten Objekten in den Vogesen fragen, hier noch mal aus aktuellem Anlass ein Link zu einem Makler, der immer wieder über eine große Auswahl verfügt.
http://scholl-immobilien.de
Viel Erfolg bei der Suche. Vielleicht können wir dann doch noch ein kleines SV-Netzwerk aufbauen.
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Viel Erfolg bei der Suche. Vielleicht können wir dann doch noch ein kleines SV-Netzwerk aufbauen.
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