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Montag, 30. November 2009

Stand der Spendenaktion

Pünktlich zum Monatsende meldeten sich "Spender Nr.20 und Nr. 21". Beide Spender sind "Wiederholungstäter". Vielen Dank an dieser Stelle nach Norwegen und den USA.

Kellerbelüftung



Während die letzte Lasurschicht am Bodenlukenprojekt durchtrocknet, habe ich mit der Verbesserung der Kellerbelüftung angefangen. Dazu habe ich an einer der ursprünglichen Entlüftungsöffnungen das Tonrohr mit Hammer und Meißel herausgeschlagen.Dann diesen Querschnitt des Durchbruches so verbreitert, daß ein HT-Rohr mit 75mm Durchmesser reinpasst.
Anschließend wurde das HT-Rohr bis kurz über Kellerbodenniveau verlängert. Am Ende befindet sich ein 90° Stutzen. Dieses Rohr soll zukünftig kalte Luft zuführen. Die Abluft befindet sich am anderen Ende der Wand in Deckenhöhe. Alle Aussenöffnungen sind mit Kiemenblechen und Fliegengitter abgedeckt. In der Kellertür befinden sich zusätzlich auch noch Belüftungsöffnungen.
Jetzt bin ich auf den nächsten Sommer gespannt, wie sich da die Feuchtigkeitsverhältnisse verändert haben.

Gegenstände meiner Lebensweise

Bei den Arbeiten an der Bodenluke war mir in den letzten Tagen wieder einmal mein "Wolfcraft-Spanntisch" von großer Hilfe. Dieses Teil ersetzt mir auch schon seit vielen Jahren eine Hobel- und Werkbank. Bohren, sägen, hobeln, schleifen, etc. Damit lässt sich gut eine mobile Werkstatt betreiben. Sie ist für mich so etwas wie die Schnitzbank unserer Vorfahren.

Sonntag, 29. November 2009

Sonntagsarbeit


Den gestrigen Samstag verbrachte ich mit Hobel- und Schleifarbeiten, um den Lukendeckel exakt anzupassen. Zum Abschluss wurden alle Holzoberflächen mit der bewährten "Antiklasur" behandelt.
Heute am Sonntag habe ich nun den Deckel mit einem Klavierband befestigt, letzte Anpassungsarbeiten durchgeführt und noch einmal eine Lasurschicht aufgebracht. Im unteren Deckenbereich habe ich zwischen den Deckenbalken, Blendbalken aus verleimten Resthölzern angeschraubt. Nun ist auch der untere Bereich der Öffnung optisch OK. Ja und dann habe ich mich mit einem Buch vor den Ofen zurückgezogen.

Samstag, 28. November 2009

Aus der Reihe Gegenstände meiner Lebensweise



Bei den Arbeiten zu Bodenluke benötige ich zur exakten Anpassung der Maße, zwei Hobel und einen Schreinerwinkel. Die Beiden Hobel dienen mir auch schon seit vielen Jahrzehnten bei meinen Schreinerarbeiten.
Der große ist ein Stahl-Hobel- von "Stanley", welcher mit Hilfe eines Rändelrades stufenlos angepasst werden kann. Das Stahlgehäuse ist für mein Waldklima ideal, da sich nichts verklemmt. Übrigens ist diese Firma in Sheffield ansässig, daß berühmt für seine Stahlverarbeitung ist.
Der "Kleine" ist ein Rasierklingenhobel, für die Feinarbeit und zum z.B. zum Kanten brechen.

Freitag, 27. November 2009

Rohbau



So der "Rohbau" des Lukendeckels ist abgeschlossen. Nach der Durchtrocknung geht es ans exakte anpassen des Deckels an die Öffnung. Da die Deckenbalken leicht schief laufen, ist die ganze Konstruktion auch leicht schief gebaut. Ich musste ja die Breite so gut wie möglich ausnutzen.
Das Endmaß wird mit Hobel und Schleifpapier vorgenommen, solange bis der Deckel leichtgängig in die Öffnung passt (+Zugabe wegen der üblichen Quellung des Holzes). Der Muldengriff wird zunächst nur privisorisch montiert.

Donnerstag, 26. November 2009

Weiter gehts mit der Bodenluke




Nach meiner Rückkehr habe ich bei "Frühlingswetter" gleich den Rahmen für den Bodenluke-Deckel gebaut und auf einer Seite mit einer Multiplex-Platte beplankt. Als Isolierung kommt noch ein Reststück Styropor und Luftpolsterfolie hinein. Als Abschluss dann wieder eine Multiplex-Platte. die dann noch mit einem Lukengriff aus dem Bootsbau versehen wird. Somit ist der Speicherboden auch wieder bündig verschlossen. Die ganze Holzkonstruktion wird mit PU-Leim verklebt, aber auch dessen Festigkeitszeiten müssen eingehalten werden, so werde ich alleine, zur Fertigstellung des Deckels drei Tage einplanen. Danach die Endmontage und die letzte Lasurschicht.

Mittwoch, 25. November 2009

Habe fertig

Das Auto ist für die Rückreise in mein Refugium gepackt. Die meiste Zeit des Tages habe damit verbracht, benötigte Bauteile für meine aktuellen Bauvorhaben (Kellerbelüftung / Bodenluke, etc.) zu organisieren. Die Platten aus Birken-Multiplex-Holz, habe ich mir im ansässigen "BAUHAUS" zuschneiden lassen, wobei ich da gleich wieder unangenehm aufgefallen bin, da ich die teilweise verbrannten und ausgefransten Schnittkanten reklamiert habe. Bei meiner Nachfrage, ob sie kein scharfes Sägeblatt hätten, gab es nur die Aussage, wenn es mir nicht passt, bräuchte ich sie ja nicht nehmen. Gleichzeitig erklärte mir der "freundliche Mitarbeiter" aber dann, daß er sich jetzt aber die nächsten zwei Stunden mit der verstopften Späneabsauganlage beschäftigen muß und er keine neu Platten zuschneiden kann.
So macht einkaufen wirklich richtig Freude.

Dienstag, 24. November 2009

Aus der Reihe Werkzeuge meiner Lebensweise

Einige meiner wichtigen Werkzeuge für meinen "Allroundservice" sind vor allem die "Fiskars Schneidegiraffe" und die dazu passende "Fiskars Baumsäge". Damit macht Baumpflege Freude.
Früher hatte ich einen Billig-Astschneider der beim ersten Einsatz an einem dicken Ast gleich abgebrochen ist. Die Billig Baumsäge hat sich ständig verklemmt, da die Sägezahnung mangelhaft war. Am Werkzeug sollte man(n) nicht sparen, dann hat man Freunde fürs Leben.

Gartenarbeiten

Da über Nacht der Sturm nachgelassen hatte, konnte ich heute die restlichen Baumarbeiten durchführen. Bei leichtem Daueregen war es zwar nicht so lustig, da ich ruckzuck durchnässt war und zwar von innen. Nachdem ich nun die "Abfälle" bei der Grüngutdeponie entsorgt habe, ist nun Feierabend.

Montag, 23. November 2009

Die Klima-Lüge

Entlarvung des Klimaschwindels durch Hacker

Hacker haben den Server der Universität von East Anglia in Norwich geknackt und Hunderte privater E-Mails und Dokumente erbeutet und weiterverbreitet. Ein Sprecher der Universität hat den Angriff inzwischen bestätigt. 1079 E-Mails und 72 Dokumente sind der Beweis für einen Skandal

Und weiter gehts

Heute stand eigentlich ein Rotdorn, der krankheitsbedingt umgestürzt war, eine Ligusterhecke und eine Blutpflaume (Winterschnitt), auf meinem Auftragszettel. Während ich den "Rotdorn" zersägte und für den Abtransport vorbereitete, zog ganz plötzlich ein heftiger Sturm heran, der bis zur Stunde anhält.
Somit habe ich die Arbeit nach der Entsorgung des Baumes auf der Grüngutdeponie eingestellt.
Ich hoffe, daß sich der Sturm bis morgen legt.

Sonntag, 22. November 2009

Gedanken


In den letzten Tagen habe ich eifrig Kontakte geknüpft und Werbung für meinen deutsch-französischen Allroundservice gemacht. Jetzt bin ich mal gespannt, wie die Auftragslage in nächster Zeit aussieht. Einen Wehrmutstropfen hat die ganze Angelegenheit. Ab 1.Januar 2010 darf ich mit meinem "Renault Kangoo" nicht mehr in die deutschen Umweltzonen einfahren, da ich nur eine rote Plakette besitze. Somit kann ich also von dortigen potenziellen Kunden, keine Aufträge annehmen.
Diese verlogene Umweltpolitik ist eine echte Schweinerei. Hat doch sogar das "Frauenhofer-Institut" schon lange nachgewiesen, daß die Feinstaubbelastung nichts direkt mit dem Autoverkehr zu tun hat. Die Plakettenpflicht ist eine weitere Abzocke der Politiker.
Ich wundere mich nur, daß keiner der Anwohner, aus diesen Umweltzonen protestiert. Hatten die alle das Geld für neue Autos? Wie auch immer, der "Deutsche" lässt sich anscheinend wirklich alles ohne Murren gefallen. Da sind Fußball, Ballermann, etc. wichtigere Dinge auf der Tagesordnung der Stammtische. Wie weltfremd muß ein Mensch eigentlich sein um immer nur zu allem schweigen. Wie hat "Irland Wolfi" vor einiger Zeit geschrieben: "Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte".......................... Wann gibt es eine Revolution?

Samstag, 21. November 2009

Lesetipp zum Wochenende

So hier ist mein Lesestoff für die nächsten Abende. Den 1.Teil hatte ich ja schon vor längerer Zeit gelesen.
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